Im Sommer erklingt auf der Donaubühne von Tulln ein abwechslungsreiches Programm. Kabarett, Volksmusik, Opern, Schlager und Pop stehen auf dem Plan.
Tulln ist eine wichtige Messestadt und – dank der schönen Gartengestaltung - als Stadt der Rosen bekannt. Relativ jung im Stadtbild sind verschiedenste, von Künstlern gestaltete Brunnen. Derzeit sind es 23 an der Zahl, zum Beispiel der „Donaubrunnen“ aus Donausteinen oder der Nibelungenbrunnen, eine Licht-Wasser-Stein Komposition mit Skulpturen. Sie stehen auf markanten Plätzen in der Stadt und inmitten von Kreisverkehren
Der berühmte Tullner Karner und die fast 1.000 Jahre alte gotische Stadtpfarrkirche sind steinerne Zeugen des Reichtums der Donaustadt, die auch im Nibelungenlied als Treffpunkt von Kriemhild und Etzel ihren Platz hat. Sehenswert sind das Egon-Schiele Museum, das Römermuseum, die barocke Minoritenkirche und die jährlich wechselnden Sonderausstellungen im Minoritenkloster. Im Gästehafen hinter dem Minoritenkloster liegt das Hundertwasser-Schiff "Regentag". 2004 wurde es aus Neuseeland überstellt. Das Schiff gibt Besuchern einen authentischen Einblick in das Leben des Künstlers während seiner zahlreichen Reisen.